News

Margarethen-Strom fließt ab Februar in die Haushalte

Der Vertrag für den Margarethen-Strom wurde jetzt von Michael Flachmann, Vorstand der Margarethe Krupp-Stiftung, und Prokurist Jochen Biefang, Leiter der MKS-Wohnungswirtschaft, bei den Stadtwerken Essen unterzeichnet. Der neue Stromtarif ist eigens nur den Mieterinnen und Mietern der Margarethe Krupp-Stiftung vorbehalten.

Günstig, zu 100 % aus regenerativen Quellen, mit langer Preissicherheit und bestem Service vor Ort – das sind die Merkmale des neuen Margarethen-Stroms.

Sicher, fair und vor Ort: Das wiederum sind die Merkmale der Stadtwerke Essen. „Auf diese Werte setzen wir mit unserem neuen Angebot, dem Margarethen-Strom“, erläutert Michael Flachmann.

Der Margarethen-Strom zeichnet sich durch besonders günstige Konditionen aus und bietet zugleich eine kompetente Beratung der Stromkunden und der Wechselwilligen an.

„Im Gegensatz zu manchen Online-Angeboten steht hinter dem Margarethen-Strom eine Service-Hotline, die den Namen auch verdient.“ Das war Michael Flachmann besonders wichtig, „denn unsere Mieterinnen und Mieter sollen bei Fragen und etwaigen Problemen nicht allein gelassen werden.“

„Wir wissen, dass es nicht einfach ist, sich im Geflecht der unterschiedlichsten Stromtarif-Angebote zurecht zu finden“, sagt Michael Flachmann. „Deshalb sind wir froh, mit den Stadtwerken Essen einen zuverlässigen Partner gefunden zu haben.“

Der Margarethen-Strom wird zu 100 Prozent aus regenerativen Energiequellen bereit gestellt. Sprich: Sonne, Wind- und Wasserkraft sorgen künftig für elektrische Energie auf der Margarethenhöhe.

„Dabei bleibt es natürlich jedem Mieter, jeder Mieterin selbst überlassen, ob sie den Margarethen-Strom oder Angebote von anderen Anbietern nutzen wollen“, betonen Michael Flachmann und Jochen Biefang.

Für die Margarethe Krupp-Stiftung ist das neue Angebot ein Service für ihre Mieterinnen und Mieter. „Die Stiftung verdient am Margarethen-Strom keinen Cent“, betont der Vorstand.

Ende Januar / Anfang Februar 2021 werden die Mieterinnen und Mieter der Margarethe Krupp-Stiftung persönlich und konkret über das neue Angebot informiert. Ab dann kann der Margarethen-Strom auf der Margarethenhöhe fließen.

Bildzeile:

Bei der Vertragsunterzeichnung in den Räumen der Stadtwerke Essen (v.l.) Sebastian Korstick und Steffen Wöhler (beide Stadtwerke Essen), Michael Flachmann und Jochen Biefang (beide Margarethe Krupp-Stiftung). Foto: Henning Hagemann