Wohnen
auf der
Margarethenhöhe

Qualitativ
hochwertiges
Wohnen

Alle Leitlinien des heutigen Wohnungsbaus – Mischung der Funktionen (Wohnen-Arbeit-Erholung), Stadt der kurzen Wege, Anbindung an den öffentlichen Personen-Nahverkehr, maßvolle Verdichtung der Bebauung, usw. – wurden auf der Margarethenhöhe realisiert.

Auf einzigartige Weise werden die Vorteile von Stadt- und Landleben kombiniert. Die Mischung aus Idylle und Lebensqualität wird von den jungen und jung gebliebenen Bewohnern in hohem Maße geschätzt. Dies wird auch durch die äußerst niedrige Fluktuationsquote belegt.

Der Ausgleich zwischen der Bewahrung des Historischen mit den Ansprüchen einer aktuellen und zukünftigen Wohnraumnutzung ist eines der Kernthemen, in dem sich die Margarethe Krupp-Stiftung erfolgreich bewegt.

Noch heute – oder besser: besonders heute – üben die Häuser, von denen im Detail kaum eines dem anderen gleicht, und die sich dennoch harmonisch in ein ganzheitliches Siedlungsbild einfügen, nicht nur auf architektonisch Interessierte eine starke Anziehungskraft aus.

Es gibt eine große Nachfrage nach diesem „Wohnen im Denkmal“. Und das hat Gründe nicht nur auf der Seite der Mieter, die ein schönes und idyllisches Zuhause mit guter Nachbarschaft suchen. Ein wesentlicher Grund für das nachgefragte Wohnen auf der „Alten“ Margarethenhöhe ist das Wirken der Margarethe Krupp-Stiftung. Sie sieht es als eine ihrer Hauptaufgaben an, die wichtigen Vorgaben des Denkmalschutzes mit den heutigen Ansprüchen der Kunden in Einklang zu bringen.

Und das ist ein gewissermaßen aus Tradition moderner Anspruch, war doch schon die Hauptforderung von Margarethe Krupp an ihren Architekten Georg Metzendorf, ein sowohl zweckmäßiges als auch gesundes Wohnen auf der technischen Höhe der damaligen Zeit zu ermöglichen.

Die „Alte“ Margarethenhöhe

Die „Alte“ Margarethenhöhe, das ist derjenige Teil des nach Margarethe Krupp benannten Stadtteils, der am 12. November 1987 unter Denkmalschutz gestellt wurde. Genau handelt es sich um 1.157 Wohneinheiten in 586 Gebäuden. Das Land Nordrhein-Westfalen beurteilt diesen Teil der Margarethenhöhe als die mit Abstand „bedeutendste Gartenstadt-Siedlung in NRW“.

Die Gartenstadt ist als „Gesamtkunstwerk“ ein „Denkmal von europäischen Rang“ und gehört so zum Programm vieler Stadtrundfahrten.

Die „Neue“ Margarethenhöhe

An die „Alte“ Margarethenhöhe schließen die weiteren Bauabschnitte an, die an das die Margarethenhöhe umfassende Waldgebiet oder an den Grugapark angrenzen.

Zur Margarethenhöhe gehört neben dem denkmalgeschützten Bereich der denkmalnahe Teil, der sich westlich an die Sommerburgstraße und somit der „Alten“ Margarethenhöhe anschließt.

Hinzu kommen die südlich gelegenen Häuser am Lührmannwald und auf der „Neuen“ Margarethenhöhe, die sich bis zur A52 erstrecken und westlich an den Grugapark angrenzen.

1956 schrieb man einen Wettbewerb zur Erweiterung der Margarethenhöhe aus. Den Auftrag für die bauliche Realisation von 1962 bis 1980 erhielt Dr. Wilhelm Seidensticker. Allerdings folgte der Bau der „Neuen“ Margarethenhöhe gänzlich anderen städtebaulichen und architektonischen Kriterien. Mehrgeschossige Zeilenbauweise, in weite Grünflächen gesetzt und ergänzt um Punkthochhäuser, setzen einen deutlichen gestalterischen Kontrast zur „Alten“ Margarethenhöhe.

Die Wohnungen der „Neuen“ Margarethenhöhe waren kurz nach Fertigstellung und sind ebenso heute wegen ihrer modernen Zuschnitte und Ausstattung fast genauso nachgefragt wie die Wohnungen im Denkmalbereich oder im denkmalnahen Bereich.

Lage
und
Umfeld

Der heutige Gebäudebestand der Stiftung setzt sich aus zwei großen und in unterschiedlichen Zeiträumen realisierten Siedlungsteilen zusammen: der „Alten“ Margarethenhöhe (Bauzeit 1909-1934/38) in 29 Bauabschnitten unter der Leitung von Architekt Prof. Dr. Georg Metzendorf und der „Neuen“ Margarethenhöhe (Bauzeit 1962-1966, 1971-1980) nach Plänen von Dr. Wilhelm Seidensticker. Darüber hinaus wurden der denkmalnahe Bereich und der Lührmannwald als ergänzender bzw. verbindender Bestand realisiert.

Alle Leitlinien des heutigen Wohnungsbaus – Mischung der Funktionen (Wohnen-Arbeit-Erholung), Stadt der kurzen Wege, Anbindung an den öffentlichen Personen-Nahverkehr, maßvolle Verdichtung der Bebauung, usw. – wurden auf der Margarethenhöhe realisiert.

Auf einzigartige Weise werden die Vorteile von Stadt- und Landleben kombiniert. Die Mischung aus Idylle und Lebensqualität wird von den jungen und jung gebliebenen Bewohnern in hohem Maße geschätzt. Dies wird auch durch die äußerst niedrige Fluktuationsquote belegt.

Die Margarethenhöhe ist und bleibt ein gelungenes Beispiel für urbanes Leben und Wohnen, weil der Mensch im Mittelpunkt des Bauens und Planens stand und steht. Im Essener Süden gelegen, gilt die Margarethenhöhe als einer der beliebtesten und nachgefragtesten Essener Stadtteile in Bezug auf das Wohnen. In sich abgeschlossen ist die Margarethenhöhe wie ein – im positiven Sinne – „Dorf“, doch stehen andererseits die Annehmlichkeiten und Vorzüge der Großstadt zur Verfügung, die durch die gute Anbindung des Stadtteils schnell erreicht werden können.

Die U 17 ist das zentrale Verkehrsmittel, das die Margarethenhöhe mit dem „Rest der Welt“ verbindet (Bild oben). Darüber hinaus sind viele Einrichtungen, die für das Leben wichtig sind, auf der Margarethenhöhe zu finden (Bild oben rechts).

Wohnen in bester Nachbarschaft

Ob Kindertagesstätte, Nachbarschaftshilfe, Sportverein, Kirchengemeinde, Arztpraxis, Supermarkt oder Seniorenzentrum. Auf der Margarethenhöhe sind Sie bestens aufgehoben. Mit einer perfekten Infrastruktur, zum Beispiel einer U-Bahn-Direktverbindung mit der U17, in unmittelbarer Nachbarschaft. In fußläufiger Nähe erreichen Sie verschiedene Institutionen und können sich für den täglichen Bedarf eindecken.

Die U 17 ist das zentrale Verkehrsmittel, das die Margarethenhöhe mit dem „Rest der Welt“ verbindet (Bild oben). Darüber hinaus sind viele Einrichtungen, die für das Leben wichtig sind, auf der Margarethenhöhe zu finden (Bild oben rechts).

Wohnkomfort
auf
der Höhe

Eine Stadt oder ein Stadtteil ist nie wirklich fertig. Immer gibt es etwas zu tun. Doch da die Flächenpotenziale auf der Margarethenhöhe nahezu ausgeschöpft sind und der Bau neuen Wohnraumes kaum mehr möglich ist, hat sich die Arbeit der Stiftung in den letzten drei Jahrzehnten im Wesentlichen auf die Pflege und Modernisierung des vorhandenen Wohnungsbestandes konzentriert. Zwei Tätigkeitsschwerpunkte sind hierbei zu verzeichnen.

Am 12. November 1987 wurde der größte Teil der „Alten“ Margarethenhöhe mit 586 Gebäuden und 1.157 Wohneinheiten offiziell unter Denkmalschutz gestellt. Seitdem werden kontinuierlich umfassende denkmalpflegerische Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Maxime dieser Arbeiten ist der behutsame Erhalt der historischen Bausubstanz bei gleichzeitiger Modernisierung der Wohnungen auf aktuelle Standards.

Die Gebäude der „Neuen“ Margarethenhöhe werden seit 1987 unter ästhetischen, energetischen und städtebaulichen Kriterien saniert. Dabei wurden sowohl bauphysikalische Verbesserungen umgesetzt, als auch der Versuch unternommen, durch aufwendige gestalterische Maßnahmen den Wohnwert auch der jüngeren Siedlungseinheit der Margarethenhöhe zu erhalten und zu steigern.

Ein besonderes Anliegen der Margarethe Krupp-Stiftung besteht darin, den Menschen auf der Margarethenhöhe eine attraktive Stadtteilqualität zu bewahren. So wurde 1994 der Kleine Markt mit erheblichem Finanzaufwand in seine ursprüngliche Form zurückgebaut. Damit konnte eine der schönsten Platzanlagen des Ruhrgebietes wiederhergestellt werden, die zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen – vom Wochenmarkt bis zu Kulturevents – ein besonderes Ambiente verleiht. In diesem Zusammenhang wurde auch das ehemalige Konsumgebäude umfassend restauriert. Dieses Zeugnis Kruppscher Wohlfahrtsgeschichte dient heute als Supermarkt nun wieder seinem ursprünglichen Zweck.

So werden Sie
Mieter
auf der Höhe

Sie möchten gerne auf der schönen Margarethenhöhe wohnen? Sie suchen eine neue Wohnung und sind auf die MKS aufmerksam geworden? Oder Sie sind schon Mieter bei uns und möchten innerhalb unseres Bestandes umziehen?
Das geht ganz einfach: Online-Formular („Mieteranfrage“) ausfüllen und absenden oder Interessentenformular am Empfang unserer Verwaltung, Essen, Sommerburgstraße 16, abholen bzw. abgeben. Am Besten im Rahmen unserer festen Büroöffnungszeiten (dienstags und donnerstags von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr). Einen Termin hierfür müssen Sie in dieser Zeit mit uns nicht vereinbaren.
Je genauer Sie Angaben zu Ihrer gewünschten Wohnung machen, desto besser können wir Ihnen ein passendes Wohnungsangebot unterbreiten.

Nach Eingang des oben beschriebenen Interessentenformulars erhalten Sie dann von uns eine Bestätigung mit einer persönlichen Interessenten-Nummer (GP), die Sie bei telefonischen Anfragen bitte zur Hand haben. So können wir Ihr Wohnungsgesuch mit Ihren genannten Kriterien schneller zuordnen.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen keine Auskunft darüber geben können, wie lange eine erfolgreiche Wohnungsvermittlung dauert.

Wir werden Ihr Interesse nicht vergessen, auch wenn es mal länger dauert. Sollte die Wartezeit über einem Jahr liegen, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren und Ihr Interesse weiterhin zu bestätigen. Gleiches gilt, wenn Sie anderweitig fündig geworden sind und sich Ihr Wohnungsgesuch bei uns erledigt hat.

Gewerbliche
Flächen auf
der Höhe

Auf der Margarethenhöhe sind bereits verschiedene Unternehmen angesiedelt, z. B. Hotel, Restaurants, Bäcker oder Eisdiele, Arztpraxen, Pflegedienste, Kindergärten oder KiTas, Einzelhandel, Friseur und Getränkemarkt. Aber auch Ballett- und Musikschule, Fahrschule und weitere Gewerbetreibende und Dienstleister.

Auch Sie möchten eine gewerbliche Fläche (Ladenlokal, Büro, Praxis etc.) anmieten und Ihre Branche/Ihren Tätigkeitsbereich auf der schönen Margarethenhöhe etablieren?

Dann nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf, um die Möglichkeiten zu besprechen.

Prokurist/Leiter Wohnungswirtschaft

Jochen Biefang

0201 / 87108-12
j.biefang@margarethe-krupp-stiftung.de

Weitere
Möglichkeiten
um zu wohnen

Ob für Singles, Paare oder Familien, kleine oder große Mietwohnungen – Die Margarethe Krupp-Stiftung hat auch für Sie das passende Zuhause etwa in Bredeney, Rüttenscheid oder Steele. Sie sind schon Mieter bei uns und möchten in ein neues Objekt umziehen? Wir haben die passende Wohnung für Sie. Einfach das Online-Formular „Mieteranfrage“ ausfüllen und absenden oder am Empfang unserer Verwaltung, Sommerburgstraße 16, abgeben. Wir freuen uns auch auf das persönliche Gespräch und einen Besuch in unserem Verwaltungsgebäude, dienstags und donnerstags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Laden Sie sich ganz einfach das Interessentenformular herunter (PDF). Sprechen Sie uns an.

Essen-Bredeney
Essen-Rüttenscheid
Essen-Steele

Sie
wollen
mieten?

Wohnen bei der Margarethe Krupp-Stiftung, das ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Wir bieten Wohnungen in verschiedenen Größen und Ausstattungen für unterschiedliche Ansprüche. Hervorragende Qualität und eine top moderne Technik, die Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen schont, gehören selbstverständlich dazu. Bei uns erleben Sie individuelles Wohnen mit Wohnfühlatmosphäre. Finden Sie in unserem großen Angebot Ihre neue Traum-Mietwohnung.

"Neue" Margarethenhöhe

Martina Roschmann

0201 / 87108-13
m.roschmann@margarethe-krupp-stiftung.de

"Alte" Margarethenhöhe

Dennis Heinrichs

0201 / 87108-29
d.heinrichs@margarethe-krupp-stiftung.de

Bredeney, Rüttenscheid, Steele

Gabriele Geiger

0201 / 87108-34
g.geiger@margarethe-krupp-stiftung.de