News

National-Bank eröffnete Geldautomaten an zentralem Ort

Ein neuer Geldautomat an alter Stelle: Die Margarethe Krupp-Stiftung und die National-Bank haben einen fünfjährigen Mietvertrag abgeschlossen und damit ihre Kooperation zugunsten der Infrastruktur der Margarethenhöhe besiegelt. So können die Bewohner der Margarethenhöhe nun wieder dort Geld abheben, wo früher noch ein anderes Geldinstitut mit einer Filiale und zuletzt einem SB-Center beheimatet war, und zwar auf der „Alten“ Höhe, Hoher Weg 25.

Michael Flachmann, Vorstand der Margarethe Krupp-Stiftung, und Prokurist Jochen Biefang lobten die hervorragende Zusammenarbeit mit der National-Bank: „Wir sind sehr froh über diese positive Entwicklung, denn viele Bewohner hatten sich über den Abbau des Geldautomaten geärgert und Unterschriften gesammelt.“

Die Margarethe Krupp-Stiftung hatte die Initiative ergriffen, sich um einen neuen Mieter bemüht und der National-Bank den Zuschlag gegeben: „Es ging sehr, sehr schnell und unkompliziert. Wir haben die Zusammenarbeit dann innerhalb von nur drei Tagen bekräftigt.“

Seit vier Wochen ist der Bank-Automat nun an Ort und Stelle. Der Standort hatte sofort Anklang bei den Verantwortlichen der National-Bank gefunden. „Hier kommen viele Menschen vorbei, die den Arzt aufsuchen oder auf dem Markt einkaufen. Die Räumlichkeiten haben uns auf Anhieb gefallen und es sind ideale Voraussetzungen für unsere Kundenstruktur, denn viele unserer Kundinnen und Kunden leben hier in der unmittelbaren Umgebung“, erklärte Christian Scholz, Leiter des Privatkundengeschäfts der National-Bank.

Er lobte den barrierefreien Zugang und die zentrale Lage des Service-Points. „Als traditionelles Essener Unternehmen setzen wir auf Regionalität und wir sehen uns dem Standort Essen und seinen Stadtteilen besonders verbunden“, ergänzte Scholz.

Der neue Geldautomat ist mit modernster Sicherheitstechnik ausgestattet und von 6 bis 22 Uhr geöffnet. Kostenlos Bargeld am Hohen Weg abheben können nicht nur Kunden der National-Bank, sondern durch die Mitgliedschaft der Bank beim Cash-Pool auch Kunden der Targobank, Santander und Spardabanken. „So haben die Kunden unterschiedlicher Banken nun auf der Margarethenhöhe noch mehr Möglichkeiten“, sagt Jochen Biefang, Prokurist der MKS. Kunden anderer Geldinstitute zahlen knapp sechs Euro Gebühren.

BU: Axel Kantelberg (Kommunikation & Marketing, 2.v.l.) und Christian Scholz (Leiter Privatkunden, 2.v.r.) von der National-Bank-Essen sowie Vorstand Michael Flachmann (li.) und Prokurist Jochen Biefang (re.) von der Margarethe Krupp-Stiftung. Fotos: MKS/Henning Hagemann