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Postkarten von 1912 neu aufgelegt

Es ist fast, als wäre die Zeit stehen geblieben. Die Margarethe Krupp-Stiftung hat jetzt zwölf Postkarten aus dem Jahre 1912 neu aufgelegt. Damit kann man sich selbst oder Freunden eine Freude machen – und einen Postkartengruß von der Margarethenhöhe verschicken. Das kommt in einer Zeit verminderter sozialer Kontakte bestimmt gut an, in jeder Hinsicht.

Die Karten inklusive Schuber sind ab sofort bei der Margarethe Krupp-Stiftung (Sommerburgstaße 16) und in der Papeterie Drange (Laubenweg 11) zum Preis von acht Euro erhältlich. An beiden Standorten gibt es auch weitere Artikel aus der Margarethe Krupp-Edition.

Das neueste Produkt, der Schuber mit den zwölf Postkarten von 1912, ist einem Besuch von Michael Flachmann im Brückenkopfhaus zu verdanken.

Schnell war beim Vorstand der Margarethe Krupp-Stiftung die Idee geboren, eine Neuauflage der Postkarten inklusive Schuber auf den Weg zu bringen.

Manfred Raub, Künstler von der Margarethenhöhe, war ebenfalls begeistert und stellte die digitalen Druckvorlagen mit Fachkenntnis her.

Gedruckt wurden die Postkarten dann inklusive des Schubers von einem weiteren Fachmann von der Margarethenhöhe.

Sven Winterstein besorgte in seiner Druckerei Letterjazz mit viel Liebe zum Detail, zum Papier und zur Haptik den originalen Neudruck auf Original Heidelberg-Druckmaschinen aus den 60er Jahren.

Ein Erlös, der sich aus dem Verkauf des Postkartensets ergeben sollte, kommt einer sozialen Aktivität auf der Margarethenhöhe zugute.

Foto links: Ruhrmuseum, Foto rechts: Margarethe-Krupp Stiftung